Schüler täuschte Raubüberfall vor: Prozess. Ein 18-jähriger Schüler sorgte im November des Vorjahres für eine Großfahndung im Bezirk. Unbekannte hätten ihn ausgeraubt und mit einem Taschenmesser in den Bauch gestochen behauptete er damals. Die Geschichte war erfunden, wie er nach seinem Krankenhausaufenthalt gestand.

Von Christoph Reiterer. Erstellt am 06. Februar 2019 (06:01)
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Ein kurioser Fall wurde am Hollabrunner Bezirksgericht verhandelt: Ein Jugendlicher stach sich aus Liebeskummer und Stress in der Schule selbst in den Bauch.

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