Gerichtsstreit um Schutz für Planschbecken. Wenn sich ein Mandatar einer von der ÖVP abgespaltenen Liste sowie eine ÖVP-Gemeinde vor Gericht duellieren, würde man das nicht unbedingt mit einem Babybecken im Freibad in Zusammenhang bringen. In der Weinstadt Retz ist das allerdings Tatsache.

Von Christoph Reiterer. Erstellt am 18. April 2018 (06:03)
NÖN bzw. Breitenfelder GmbH (Collage NÖN)
Unternehmer Karl Breitenfelder (kleines Bild) duelliert sich vor Gericht mit der Gemeinde Retz.

Unternehmer Karl Breitenfelder, auch politisch aktiv, lieferte mit seiner Firma ein Sonnensegel zum Schutz der Kinder. Doch dieses erfüllte seinen Zweck nur dürftig.

Weil der Unternehmer das falsche Segel beschaffte und die Montage schleißig war, sagen die einen. Weil die Gemeinde nicht auf den Rat der Firma hörte und selbst unsachgemäß hantierte, sagt die Gegenseite.


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