Hinter die Kunst-Kulissen geblickt. Die 17. Tage der Offenen Ateliers waren eine Möglichkeit, mit Künstlern über ihre Arbeit zu sprechen. Die NÖN Horn war im Bezirk unterwegs.

Von NÖN Redaktion und Franz Zeitelberger. Erstellt am 20. Oktober 2019 (16:55)

Die zweitägige Veranstaltung fand am Wochenende in ganz Niederösterreich und zum 17. Mal statt, zahlreiche Stationen konnten im Bezirk Horn abgeklappert werden; an einigen von ihnen war die NÖN vertreten.

So war zu erfahren, dass Hausherr Günther Bauer von der Besucherzahl im Kulturkeller Stoitzendorf überwältigt war. Das Ensemble der Musikkapelle Stoitzendorf eröffnete mit einem Einleitungsstück die Vernissage. Die Ausstellung war auch im Rahmen der offenen Ateliers das Wochenende über zu besichtigen.

Lisa Köchl
Zu Besuch bei Claudia Hüttl: Ewald Brunmüller schnupperte in die künstlerische Praxis in Hüttls Atelier in Geras.

Gemeinderätin Margit Koch gratulierte Organisator Bauer nochmals zum kürzlich verliehenen Kulturpreis der Stadt Eggenburg (die NÖN berichtete). Bauer gestand, dass er von der Auszeichnung völlig überrascht und noch immer überwältigt sei. „Ich habe sie noch nicht einmal ausgepackt“.

Viele Exponate ausgepackt haben die Maler Marianne Nödl und Walter Fahringer, beide Mitglieder der Künstlergruppe "ART Schmidatal", sowie Josef Bauer mit seinen Holzkunstwerken. Koch stellte die Künstler vor und bedankte sich für deren Engagement. Darüber freuten sich auch der kürzlich wiedergewählte Bezirksjägermeister Karl Ruttenstock, Horns Ex-Bezirkshauptmann Gerd Oppitz, der neu gewählte Ziersdorfer Bürgermeister Hermann Fischer, Gerhard Hubmayer, Eggenburgs ehemaliger Leiter der Straßenmeisterei, und die ehemalige Landtagsabgeordnete Marianne Lembacher.