Lukas von Didi fasziniert

Erstellt am 13. Oktober 2010 | 00:00
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Foto: NOEN
12-jähriger Nachwuchskicker aus Mödring erlebte Trainingstag mit dem Chef des rot-weiß-roten Nationalteams.
VON CHRISTOPH DWORAK

MÖRDING, SÜDSTADT /Lukas Amsüß, 12, aus Mödring, Spieler der U12B des SV Horn, war der niederösterreichische Gewinner eines Trainingstages mit dem Teamchef des rot-weiß-roten Nationalteams, Didi Constantini. Ein tolles Erlebnis!

Didi Constantini ist nicht nur oberster Trainingsverantwortlicher der Teamkicker, sondern auch Werbeikone von Chef Menü, der Eigenmarke der in Wiener Neudorf etablierten REWE Group Austria. In letztgenannter Funktion scharte er am 3.Oktober im violetten Horr-Stadion elf Hobby-Kicker aus allen Bundesländern Österreichs um sich, die bei einem Preisausschreiben eine Trainings-Session mit ihm gewonnen hatten.

Alles begann wie bei den Profis – mit einer Pressekonferenz: „Ihr könnt fragen, was ihr wollt. Aber nicht, warum der Huber spielt und nicht der Mayer. Das hör‘ ich oft genug“, scherzte Constantini. Der Respekt war anfangs noch sehr groß. Fragen gab es keine. Also verteilte Chef-Menü-Markenleiterin Mag. Barbara Palm die Trikots. Constantini sorgte für Verblüffung: „Wenn jemand in England bei einem neuen Verein anheuert, muss er ein Lied singen. Also denkt euch schon einmal eines aus!“

Damit nicht genug, legte der strenge Trainer auch schon den Plan für den Nachmittag vor: „Wir starten mit einem 800-Meter-Lauf, dann werden wir an der Technik feilen.“ Der Mangel an Tormännern im Team war kein Problem: „Dann stell‘ ich mich ins Tor“, merkte Constantini an und erntete Applaus.

Vom Training mit dem Teamchef sehr angetan war auch Lukas Amsüß, der bei Horn kickt, die Nummer 20 ausfasste, obwohl er als U12-Regisseur die 8 bevorzugt – und gleich anmerkte: „Mit einem 800 Meter-Lauf hätte mich der Trainer nicht schockieren können.“

Nach absolvierter Trainingseinheit, bei der Lukas mit jeder Menge Toren aufzeigte, und einem Elferschießen mit Didi als Goalie war der Nachwuchs-Kicker begeistert: „Der Trainer war so lustig und cool.“