Projektmarathon: Landjugend baute neue Kegelbahn. Jugendliche aus Röschitz schufen auch neuen Fußballtennis- sowie Einzeltennistrainingsplatz im Ziegelstadl.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 04. Oktober 2019 (08:26)
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Stolz auf die geleistete Arbeit beim Projektmarathon der Landjugend: : Das Team der Landjugend Röschitz bei der Projektpräsentation mit Bürgermeister Christian Krottendorfer (links) und Landesleiter-Stellvertreter Andreas Stefan (rechts).

„Uns kann nichts aus der Bahn werfen“ – unter diesem Motto nahm die Landjugend Röschitz heuer am Landjugend-Projektmarathon teil – und schaffte dabei neue Freizeitmöglichkeiten im Ziegelstadl.

Die Jugendlichen errichteten eine Outdoorkegelbahn am Gelände des Tennisplatzes und adaptierten den etwas in die Jahre gekommenen Tenniskäfig zu einem Fußballtennis- sowie Einzeltennistrainingsplatz.

Nach der Übergabe der Projektaufgabe durch Bürgermeister Christian Krottendorfer sowie Landesleiter-Stellvertreter Andreas Stefan im Veranstaltungssaal W4 in Röschitz starteten die Jugendlichen in das arbeitsreiche Wochenende. Als Zusatzaufgabe sollte mindestens ein Nützlingshotel gebaut werden sowie die Station „Löss“ entlang des Themenweges wieder errichtet werden.

Am Samstag und Sonntag wurde fleißig an der Umsetzung des Projektes sowie der Zusatzaufgaben gearbeitet. Neben Muskelkraft bei den Rekultivierungsarbeiten, war auch besonders viel Tüftelei und Fingerspitzengefühl gefragt, um die Kegelbahn mit all ihren Mechanismen erfolgreich zu erbauen. Im Hintergrund waren ein paar Mädels beschäftigt, die Arbeitsfortschritte im Projektmarathonblog zu posten und via Social Media zu verbreiten.

Bei der Projektpräsentation am Sonntag stellte die Landjugend mit Stolz ihr mit Bravour umgesetztes Projekt der Bevölkerung vor. „Trotz der sehr großen Aufgabenstellung schaffte es das Team in der gegebenen Zeit, alle Aufgaben erfolgreich umzusetzen“, freute sich Leiterin Karoline Krottendorfer, die gemeinsam mit Landjugendobmann-Stellvertreter Johannes Kölbl die Werke und die notwendigen Arbeitsschritte erklärte.

Im Zuge eines Generationenduells wurde die Kegelbahn natürlich auch gleich getestet. Bürgermeister Krottendorfer war mit dem tollen Endergebnis mehr als zufrieden und dankte für die neuerliche Teilnahme bei diesem gemeinnützigen Projekt.