Desinfektionsmittel für das Hilfswerk in Horn. Die Raiffeisenbank Horn als langjähriger Partner hilft Hilfswerk in der Krise.

Von Eduard Reininger. Erstellt am 22. Januar 2021 (04:42)
60 Liter Desinfektionsmittel überreichte Werner Scheidl, Vorstandsdirektor der Raiffeisenbank Region Waldviertel Mitte, Bankstelle Horn an Hilfswerk Horn Vorsitzende Pauline Gschwandtner und Amra Karadza (von rechts), Pflegemanagerin des Standort Horn.
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Werner Scheidl, Vorstandsdirektor der Raiffeisenbank Region Waldviertel Mitte, Bankstelle Horn, spendete dem Hilfswerk Standort Horn eine große Menge an Desinfektionsmittel zur Verteilung an hilfsbedürftige Menschen und für die Hauskrankenpflege – Hilfe und Pflege daheim. „Wir wollen einerseits jenen helfen, die sich hochwertiges Desinfektionsmittel nicht leisten können, und gleichzeitig dabei unterstützen, dass jene geschützt werden, die täglich für andere Menschen da sind und gerade jetzt in der Pandemie mehr denn je gebraucht werden: die Mitarbeiter des Hilfswerks“, erklärte Werner Scheidl.

Pauline Gschwandtner, Hilfswerk-Vorsitzende des Betreuungsgebiets Horn, erklärte, dass man beim Hilfswerk sehr hohe Qualitätsansprüche habe, was die Hygiene anbelangt. Und in Zeiten der Pandemie habe sich natürlich die Menge des benötigten Desinfektionsmittels zusätzlich erhöht. „In unserer Arbeit sind wir auch auf die Unterstützung von Unternehmen angewiesen, um Menschen schnell helfen zu können, gerade in dieser schwierigen Zeit – daher ein doppeltes Danke an die Raiffeisenbank für diese Spende“, sagte sie. Diese Unterstützung durch den langjährigen Partner werte sie als Zeichen dafür, „dass in dieser herausfordernden Zeit viele verschiedene Stellen mithelfen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen.“

Mittel auch für Fahrzeug-Reinigung

Ebenso können mit dem Desinfektionsmittel die Fahrzeuge und verwendete Materialien gereinigt werden. Dadurch wird eine sichere Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter und Kunden geschaffen und das Risiko einer Ansteckung mit Covid-19 minimiert. Die Übergabe des Desinfektionsmittels erfolgte am Standort Horn.