Krippe vorm Lockdown noch ganz rasch gebaut

Eine Zusammenkunft ist im Lockdown nicht mehr möglich, deshalb schritten Strögens Krippenbauer gleich zur Tat.

Erstellt am 25. November 2021 | 08:36

Die Dorfgemeinschaft errichtete noch vor dem Lockdown eine Heimstätte für Josef und Maria und das Jesuskind. Und sie waren flott.

„Es musste rasch gehandelt werden. Denn bei den geltenden Bestimmungen ist eine Zusammenkunft bis zum ersten Advent nicht mehr möglich“, erklärte Initiator Martin Ledermann. Ausgerüstet mit Akkuschrauber, Brettern und Pfosten gingen Bernhard Kaindl, Reinhard Führer, Christian Stefal, Franz Toschner, Alfred Nußbaum, Karl Hangelmann, Josef Rabl und Josef Futterknecht ans Werk. Der Zusammenhalt ist gegeben, davon ist Ledermann überzeugt: „Wir sind eine kleine, aber feine Truppe.“ Zum dritten Mal steht nun die Krippe im Ortskern.