Klamm oder See?: "9 Plätze - 9 Schätze"-Finalisten sind fix

Erstellt am 06. Oktober 2022 | 12:05
Lesezeit: 2 Min
Assinger und Karlich führen in gewohnter Manier durch "9 Plätze - 9 Schätze"
Assinger und Karlich führen in gewohnter Manier durch "9 Plätze - 9 Schätze"
Foto: APA/ORF
Die Finalisten für die Sendung "9 Plätze - 9 Schätze" am 26. Oktober im Hauptabend von ORF 2 (20.15 Uhr) stehen fest. Die Show, im Zuge derer Sehenswürdigkeiten aus den Bundesländern um den schönsten Platz Österreichs rittern, findet zum 9. Mal statt. Dieses Mal gehen für den Vorjahressieger Vorarlberg die Üble Schlucht, für Wien die Kaasgrabenkirche und für Salzburg die Liechtensteinklamm ins Rennen, wie das Publikum per Voting entschied.

Die Donatuskapelle im Blaufränkischland rittert für Burgenland um den Titel, in Kärnten ist es die Trögerner Klamm, in Niederösterreich die Johannesbachklamm. Oberösterreich setzt auf die Burg Altpernstein, Steiermark auf das Friedenskircherl am Stoderzinken und Tirol auf den Fernsteinsee. "Gemeinsam mit unserem Publikum entdecken wir am Nationalfeiertag verborgene Orte und wahre Naturjuwele", freute sich ORF 2-Channelmanager Alexander Hofer in einer Aussendung auf die Sendung, die stets für hohe Einschaltzahlen sorgt.

Durch die Sendung führen in gewohnter Manier Armin Assinger und Barbara Karlich. Die Länderfinalisten werden jeweils von einem Promi und einem "Bundesland heute"-Moderator beworben. So steht in Salzburg Alexandra Meissnitzer an der Seite von Viola Wörter. In Oberösterreich übernehmen den Job Viktor Gernot und Jutta Mocuba, in Wien Erich Altenkopf und Elisabeth Vogel.

Auf "9 Plätze - 9 Schätze" folgt am 26. Oktober eine Ausgabe von "Heimat großer Töchter und Söhne", die neun Menschen aus den Bundesländern porträtiert, die Großes geleistet haben, aber dennoch weitgehend unbekannt geblieben sind. Am 31. Oktober ist nochmals Armin Assinger zu sehen. Er präsentiert aus dem Parlament alle 27 Orte und Plätze, die ursprünglich zur Wahl standen.