Klosterneuburger Topaz ist bester Apfelmost in NÖ

Der Topaz der HBLA und BA Klosterneuburg wurde zum besten Apfelmost Niederösterreichs gekürt. Der edle Tropfen wurde von Schülern des 3. Jahrgangs hergestellt.

NÖN Redaktion Erstellt am 18. September 2021 | 03:49
 Wieselburger Landesbewertung 2021
Bei der Wieselburger Landesbewertung 2021 wurde der Most als bester Apfelmost Niederösterreichs bewertet. Abteilungsleiter Manfred Gössinger (r.) durfte den Preis für die Schule entgegennehmen.  s:
Foto: HBLA u. BA

Der Apfelmost Topaz der HBLA und BA weist einen Alkoholgehalt von 7,5 Volumsprozent auf. Mit einer Säure von 7,6 g/l und einem Restzuckergehalt von 2,2 g/l sowie seinen intensiven, typischen Fruchtnoten und seinem eleganten, anhaltenden Geschmack ist dieser Apfelwein der ideale Begleiter für besondere Anlässe.

 Wieselburger Landesbewertung 2021
Die intensiven, typischen Fruchtnoten und der elegante, anhaltende Geschmack konnten überzeugen – der Topaz ist Landessieger.
HBLA u. BA

Mit all diesen Eigenschaften konnte der Qualitätswein überzeugen: Der edle Tropfen aus Klosterneuburg wurde beim Branchentreff in der Messe Tulln in der Kategorie Apfelmost prämiert. Bei der Wieselburger Landesbewertung 2021 wurde der Most als bester Apfelmost Niederösterreichs bewertet. Abteilungsleiter Manfred Gössinger durfte den Preis für die Schule entgegennehmen.

Der Apfelmost wurde von den Schülern Maximilian Allacher, Ulrich Gantschnigg, Josef Lobner, Michael Buchmayer, Stefan Ebner und Friedrich Lehensteiner im letzten Schuljahr im Rahmen des praktischen Unterrichts in der Obstverarbeitung (begleitet vom Praxislehrer Ing. Stefan Zahler) selbstständig von den Äpfeln bis zur etikettierten Flasche im Technikum der Abteilung Obstverarbeitung hergestellt.

„Wir freuen uns wieder einmal prächtig über eine Auszeichnung“, ist Direktor Reinhard Eder stolz auf seine Schützlinge, „das Besondere daran ist, dass dieser im Wesentlichen durch Schüler unseres dritten Jahrgangs im Rahmen des Praxisunterrichts in unseren Räumlichkeiten und mit unseren Geräten hergestellt wurde. Ist doch eine super Sache, wenn die Jugend so gut arbeitet!“