Stell dir vor, es geht das Licht aus. Vier Ausfälle innerhalb eines Monats verunsichern die Klosterneuburger Bevölkerung. Wiener Netze beruhigen: „Zufall.“

Von Christoph Hornstein. Erstellt am 10. Januar 2019 (04:34)
APA (Symbolbild)

10. Dezember, St. Andrä-Wördern und Scheiblingstein. 19. Dezember, im Kierlingtal. 25. Dezember, Obere Stadt und Weidling.
2. Jänner, Ölberg. Die Vorstellung, dass das Licht ausgeht, ist für Klosterneuburger nicht notwendig. Sie haben es am eigenen Leib verspürt. Stromausfälle gab es nämlich in letzter Zeit genug. Aber was ist der Grund dafür? Alte Leitungen? Überlastetes Stromsystem?

„Nichts von alldem“, versichert Isabell Elias-Doneit, Pressesprecherin der Wiener Netze, dem Stromversorgungsunternehmen von Klosterneuburg. Pauschal gäbe es für die Häufung der Stromausfälle keinen Grund. Je nachdem, ob die Leitungen unter der Erde lägen oder darüber, gibt es viele Gründe, warum es zu Stromausfällen komme. Der Schnee kann schuld sein, Stürme, Beschädigungen des Stromnetzes an Baustellen oder technische Gebrechen. „Die Häufung ist reiner Zufall“, so die Pressesprecherin.