SPÖ zu Tierschutz-Volksbegehren: "Für bessere Zukunft". Korneuburgs SPÖ-Bezirksvorsitzender Martin Peterl sieht in der Initiative die Chance, das Tierleid bei Tiertransporten zu beenden.

Von Büro Korneuburg. Erstellt am 20. Januar 2021 (15:36)
Martin Peterl
privat

Die SPÖ im Bezirk Korneuburg, allen voran Bezirksvorsitzender Martin Peterl, macht sich für das Tierschutzvolksbegehren stark. "Von 18. bis inklusive 25. Jänner 2021 kann das Volksbegehren auf jedem Gemeindeamt unterschrieben werden, unabhängig vom eigenen Wohnort und auch ohne Voranmeldung", erinnert der SPÖ-Bezirkschef. Wer über eine Handysignatur verfügt, kann auch online unterschreiben.

Peterl betont, dass die Forderungen des Tierschutzvolksbegehrens vielen Forderungen der Sozialdemokratie sehr ähnlich seien und helfen werde, Tierleid zu beenden: „Es geht primär darum, Verbesserungen für die Tiere und ein Ende der Tiertransporte herzustellen. Mit der Unterstützung des Tierschutzvolksbegehren können wir dafür sorgen, in eine bessere Zukunft zu schreiten.“

Auch Landeshauptfrau-Stellvertreter Franz Schnabl, Landesparteivorsitzender der SPÖ Niederösterreich, spricht sich voll für das Tierschutzvolksbegehren aus: „Eine Unterschrift für das Tierschutzvolksbegehren ist nicht nur eine Unterschrift gegen Tiertransporte und fortgesetztes Tierleid, sondern auch eine Unterschrift für mehr Transparenz bei unseren Lebensmitteln mit verpflichtenden Herkunftskennzeichnung und dem Stop des Imports von Billigfleisch aus zweifelhafter Tierhaltung.“