Wasserleitungsnetz in Gerasdorf wird überprüft. Das Wasser-Ortsnetz in Gerasdorf hat teilweise bereits 40 Jahre auf dem Buckel. Kein Wunder also, dass es undichte Stellen gibt. „Unsere Messungen ergeben, dass es zahlreiche Lecks gibt, die für größere Wasserverluste verantwortlich sind“, erzählt EVN Sprecher Stefan Zach

Von Redaktion noen.at. Erstellt am 25. April 2019 (10:45)
EVN / Moser
EVN Wasser Experten Nico Schönhacker und Thomas Nirschl

Das Wasser-Ortsnetz in Gerasdorf hat teilweise bereits 40 Jahre auf dem Buckel. Kein Wunder also, dass es undichte Stellen gibt. „Unsere Messungen ergeben, dass es zahlreiche Lecks gibt, die für größere Wasserverluste verantwortlich sind“, erzählt EVN Sprecher Stefan Zach

Um die Verluste zu minimieren, führt EVN laufend Überprüfungen der Trinkwasserleitungen durch: „Es soll kein Tropfen wertvolles Trinkwasser verloren gehen“. Dabei kommt ein modernes akustisches Verfahren zum Einsatz, um das jeweilige Leck zu orten. „Mit Spezialgeräten können wir Signale aufzeichnen und Schäden an den Versorgungsleitungen lokalisieren. Alle georteten undichten Stellen werden im Anschluss repariert und durch eine erneute Messung kontrolliert“, so Zach. Neben den wenigen großen Schäden, die rasch behoben werden können, sind es vor allem viele kleine Schäden, die den hohen Wasserverlust verursachen.

Der überwiegende Teil der Schäden befindet sich nämlich auf den Hausanschlussarmaturen. Diese Reparaturen steigern die Versorgungssicherheit für unsere Kunden langfristig und helfen uns größere Schäden zu vermeiden.