Rückgang bei den Faschingskrapfen. Die Firma Kuchen-Peter ist ein Traditionsbetrieb in Hagenbrunn und wird als Familienunternehmen in zweiter Generation von Peter Györyfalvay geführt.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 03. März 2021 (03:31)
Symbolbild
Die Wiener Lichtbildmanufaktur/Shutterstock.com

An Österreichs größter Krapfen-Bäckerei ist die Pandemie nicht spurlos vorbeigegangen. Laut Alexandra Wanek von der Marketingabteilung war die Freude am Krapfenessen in diesem Jahr etwas gedämpfter, „denn am liebsten essen wir unsere Krapfen in lustiger Gesellschaft bei bunten Faschingsfesten“.

Über die Saison betrachtet hat Kuchen-Peter zum Vorjahr einen Mengenrückgang um rund 20 Prozent. „Ein kleiner Teil konnte mit Exportaufträgen kompensiert werden, da die Qualität der Kuchen-Peter-Krapfen zunehmend auch in unseren Nachbarländern gefragt ist“, so Wanek. Ende der 1970er-Jahren wurde der Standort in Hagenbrunn eröffnet. Je nach Saison beschäftigt man bis zu 420 Mitarbeiter.