Ärger über zu schmale Straße bei Gleisen in Hausleiten. VP-Bürgermeister Anzböck macht klar: Verbreiterung der Fahrbahn ist nicht möglich.

Von Bernhard U. Wieser. Erstellt am 03. März 2019 (07:11)
Kozak
Wenn sich hier zwei Fahrzeuge begegnen, ist das Ausweichen auf denunbefestigten Bereich der Straße unumgänglich. Dies werde sich aber leider nicht ändern, bedauert VP-Ortschef Josef Anzböck.

Die Straße im Hausleitener Betriebsgebiet an den Zuggleisen, die durch die ÖBB-Arbeiten schmäler geworden ist, ist weiter ein großes Thema bei den Bürgern. Wie die NÖN bereits berichtete, ist der Bahngraben weiter an die Straße gerückt, die Leitplanken sind direkt daneben montiert. Dadurch ist das Ausweichen in den unbefestigten Bereich der Straße unumgänglich, wenn zwei Fahrzeuge entgegenkommen.

Der Hoffnung, dass sich an der Situation etwas ändert, erteilt VP-Bürgermeister Josef Anzböck aber nun eine Absage: „Auf einer Seite sind die Gründe der Landwirte, auf der anderen Seite die der ÖBB, da kann man leider nichts machen.“ Auf dem Bahngebiet würden sich Kabel und Drainagen befinden, deshalb sei eine Umgestaltung schwierig.

Anzböck erkennt zwar das Problem und den Ärger der Benützer, doch er erinnert gleichzeitig daran, dass es sich lediglich um einen kurzen Streckenabschnitt handelt. „Die Leute müssen eben ausweichen, wo es möglich ist. Sie müssen sich einfach arrangieren“, meint er und fordert geduldiges Fahren und keine unnötige Hektik in diesem Straßenabschnitt.