Giftköder: 1.000 Euro für Hinweise ausgesetzt. Weil in Stockerau (Bezirk Korneuburg) wiederholt Giftköder ausgelegt würden, haben zwei FPÖ-Mandatare eine Belohnung für Hinweise ausgesetzt.

Von APA Red. Erstellt am 14. März 2019 (10:46)
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Die Marienhöhe in Stockerau

1.000 Euro sollen dazu beitragen, einem mutmaßlichen Hundehasser das Handwerk zu legen, teilten LAbg. Ina Aigner und Gemeinderat Hardo Winter am Donnerstag mit. Wie von uns berichtet (siehe hier und unten) war erst am vergangenen Samstag eine Hündin verendet.

Tiere müssten sterben bzw. Qualen erleiden, "weil einer oder mehrere Hundehasser Giftköder auslegen", betonte FPÖ-Tierschutzsprecherin Aigner in einer Aussendung. "Seit mehr als fünf Jahren treiben diese Feiglinge ihr Unwesen."

Der Giftköder am Samstag sei "unmittelbar neben dem Spielplatz auf der Marienhöhe ausgelegt" worden. Aigner und Winter ersuchen die Bevölkerung um Hinweise. Durch die ständigen Vorfälle seien die Lebensqualität von Hundebesitzern und Familien enorm eingeschränkt.