„Jubiläums-Stück“ für Kremser Voest. Werk setzt bei Investition von rund 500.000 Euro auf Qualität und Verlässlichkeit.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 13. März 2019 (05:29)
Foto: Melzer PR
Freude über „Jubiläumsgeschäft“: Die Geschäftfsührer der voestalpine Krems, Josef Lamplmayr und Dirk Mahnke mit den Geschäftsführern Heike Wenzel und Heiko Wenzel-Schinzer von der Wenzel-Group und GGW-Geschäftsführer Johannes Riha (von links).

Der österreichische Mess- und Prüftechnikspezialist GGW Gruber lieferte dieser Tage die 9.000. Messmaschine des deutschen Herstellers Wenzel an die voestalpine Krems GmbH.

Kaufentscheidend für den weltweit führenden Technologie- und Industriegüterkonzern war nicht nur die hochpräzise Messtechnik des rund 18 Tonnen schweren 3D-Koordinaten-Messgerätes, sondern auch das Preis-Leistungsverhältnis und die Serviceleistungen durch das Wiener Mess- und Prüftechnikunternehmen GGW Gruber.

Teile µ-genau vermessen

Am Standort Krems produziert die voestalpine Rohr-, Profil- und Systemlösungen für die Automobil- und Bauindustrie, aber auch den Energiebereich sowie Wein- und Obstbau. Höchste Präzision braucht lückenlose, auf Millionstel Millimeter genaue („µ-genaue“) Kontrolle, auch bei großen Werkstücken. Warum hat man sich bei der voestalpine Krems für die rund 500.000 Euro teure Wenzel LH1512 entschieden? Extreme Genauigkeit, optimales Preis-Leistungs-Verhältnis und Top-Service seitens des Lieferanten.

„Wir legen auf professionelle Beratung und Betreuung sowie langfristige Partnerschaften großen Wert und sind daher schon seit 1988 Kunde von GGW Gruber“, sind sich die beiden Geschäftsführer der voestalpine Krems, Dirk Mahnke und Josef Lamplmayr, einig. „Für uns ist es wichtig, hohe und breite Teile µ-genau vermessen zu können.“ Das nun angeschaffte Gerät ist speziell für die Inspektion von großvolumigen, schweren Werkstücken konzipiert.

„1981 wurde die allererste bei Wenzel gebaute Messmaschine durch GGW Gruber in Österreich verkauft. Nun ging die 9.000. Maschine mit der Seriennummer 189000 ebenfalls hierher“, freut sich die Geschäftsführerin der deutschen WENZEL Group, Heike Wenzel.