Gföhl: Zwei Totalschäden an Reitterner Kreuzung

Erstellt am 11. Mai 2022 | 06:51
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Die sogenannte Reitterner Kreuzung auf der B 37 nördlich von Gföhl ist ein neuralgischer Punkt. Am Montag krachte es dort wieder einmal ...

Fast keine Woche ohne Unfall auf der Reitterner Kreuzung, wo man in nördlicher Fahrtrichtung links auf die Landesstraße 76 Richtung Reittern bzw. Brunn am Wald und Lichtenau abbiegen muss.

Den Gegenverkehr übersehen

Erneut krachte es an dieser Gefahrenstelle am Montag (9. Mai) um 9 Uhr.

Eine 22-jährige Frau aus der Gemeinde St. Andrä-Wördern (Bezirk Tulln), die mit ihrem Kleinwagen links abbiegen wollte, übersah einen entgegenkommenden BMW.

Dessen Lenker, ein 56-Jähriger aus der Gemeinde Groß Gerungs (Bezirk Zwettl), konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen.

Beide Autos sind Totalschaden

Beim heftigen Zusammenstoß der beiden Pkws in der Kreuzungsmitte wurde der Kleinwagen rund 20 Meter zurückgeschleudert.

Beide Fahrzeuge blieben nach dem Crash auf bzw. direkt neben der Fahrbahn stehen. Sie haben aber nur mehr Schrottwert.

Wirbelsäulenverletzung befürchtet

Die Frau, die angab, verletzt zu sein, wurde von nachkommenden Ersthelfern betreut, bis das Rote Kreuz Gföhl eintraf und die weitere Versorgung übernahm. Zum Glück stellte sich der anfängliche Verdacht auf eine Wirbelsäuenverletzung letztlich als falsch heraus. Die Frau musste im Universitätsklinikum Krems nur ambulant behandelt werden. Der andere Lenker blieb unverletzt.