FF-Einsatz in unwegsamem Gelände. Zu einem Flurbrand rückten die Helfer der Feuerwache Rehberg mit Unterstützung der Hauptwache auf dem Limberg (Stadtteil Krems-Rehberg) aus. Nicht allein die Bekämpfung der Flammen war eine Herausforderung.

Von Martin Kalchhauser. Erstellt am 15. Februar 2019 (07:41)

Flammen im steilen Gelände

Der Brand war um etwa 17 Uhr aus bisher unbekannter Ursache im steilen Gelände am Rehberg gegenüberliegenden Hang ausgebrochen. Für die Silberhelme war es schwierig, dorthin zu gelangen - dies erforderte einen Fußmarsch in steilem Gelände.

Feuerpatschen und Kübelpritze

Über mehrere Angriffsrichtungen konnte der Brand mittels Feuerpatschen und Schaufel dennoch schnell eingedämmt werden. Bei den Nachlöscharbeiten leistete die gute alte Kübelspritze ihren Beitrag. Mit dieser wurden Glutnester abgelöscht.

Kontrolle mit Wärmebildkamera

Nach der umfassenden Kontrolle mit der Wärmebildkamera konnte bald nach 18 Uhr bereits „Brand aus!“ gegeben werden und die Kameraden beider Feuerwachen traten nach den Löscharbeiten den beschwerlichen Retourmarsch über die steilen Kremstal-Terrassen an.

Große Helferschar am Werk

Insgesamt standen 26 Helfer der Feuerwehr mit vier Fahrzeugen, eine Polizeistreife und ein Sanitäter-Team des Kremser Roten Kreuzes im Einsatz.

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