Krems

Erstellt am 14. Januar 2019, 07:25

von Michaela Sommer

Bekenntnis zu Europa und zum Wein. Weintaufe des Wirtschaftsbundes ging im Kloster Und über die Bühne. Othmar Karas war Pate.

Mit der traditionellen Segnung des „Julius-Raab-Weines“ startete der Wirtschaftsbund Niederösterreich ins neue Jahr.

„Es gibt keine Alternative zu Europa!“

Im festlichen Ambiente des Klosters Und begrüßte Harald Servus, Direktor des Wirtschaftsbundes Niederösterreich, mehr als hundert Partner aus Wirtschaft und Politik. In seiner Eröffnungsansprache blickte er optimistisch in ein neues Wirtschaftsjahr: „Für den Wirtschaftsbund gibt es keine Alternative zu einem gemeinsamen Europa und dazu stehen wir.“

Präsidenten-Tipp für Weingenießer

Wolfgang Ecker, Landesgruppenobmann des Wirtschaftbundes Niederösterreich, outet sich in seiner Rede zwar als begeisterter Weintrinker, gab aber zu kein guter Weinkenner zu sein. Worauf ihm Landtagspräsident Karl Wilfing den Rat gab, nach dem ersten Schluck bedeutungsvoll „Das hätte ich mir nie gedacht!“ zu sagen. Dieser Satz passe nämlich immer …

EU-Mandatar Othmar Karas als Pate

Gesegnet wurde der Julius-Raab-Wein von Diözesanbischof Alois Schwarz, als Taufpate fungierte der Abgeordnete zum Europäischen Parlament, Othmar Karas, der in seiner Rede betonte: „Der Wein ist ein wichtiges Bindeglied zur Politik, weil er zur Geselligkeit und Menschlichkeit gehört.“ Winzerin Silke Mayr vom Vorspannhof Droß, deren Grüner Veltliner ausgewählt wurde, ist stolz auf einen sehr würzigen Wein der besonders im vergangenen heißen Sommer von seiner Lage „Loiser Weg“ im nördlichen Kremstal profitierte.

Knackwurst-Buffet und Saxophonklänge

Nach einer „Fassprobe“ des frisch getauften Weines durften die zahlreichen Gäste, darunter Weinbotschafter Militärkommandant Martin Jawurek und Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner, das „Knackwurst-Buffet“ Harald Schindleggers genießen. Das Saxophonquartett „Sax-Arte“ sorgte für die musikalische Umrahmung.