Operette ohne Absage

Erstellt am 29. August 2011 | 00:00
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POSITIVES RESÜMEE /  12.000 Besucher wurden bei „Gasparone“ gezählt. 2012 kommt „Das Dreimäderlhaus“.

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Modell einer Überdachung für Festspielbühne und Tribüne in Haindorf: gewagte Zukunftsvision oder doch realisierbar? STADLER
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LANGENLOIS /  In Langenlois ist wieder Ruhe eingekehrt: Der Schmuggler „Gasparone“ hat nach elf Vorstellungen bei den Schlossfestspielen die Stadt verlassen. Schloss Haindorf war einige Wochen lang in das Sizilien der 1820er Jahre verwandelt worden und bot eine optimale Kulisse für die Machenschaften der Schmuggler, die ihre Verbrechen dem imaginären „Gasparone“ in die Schuhe schoben.

Von dieser Atmosphäre überzeugten sich heuer über 12.000 Besucher. Das Publikum zeigte sich nicht nur vom Italo-Flair, sondern auch von den aufwändigen Kostümen der Darsteller  begeistert.

Intendant Uwe Theimer und Geschäftsführer Stephan Nistler freuen sich aber nicht nur über die erfolgreichen 16. Schlossfestspiele. Im heurigen Jahr konnte auch der 200.000. Besucher seit Bestehen des Operettensommers begrüßt werden. Außerdem musste keine einzige Vorstellung wetterbedingt abgesagt werden - das Publikum zeigte sich gelsenresistent und gut mit Regenschutz ausgerüstet.

Ein Publikumsmagnet verspricht die Aufführung im kommenden Jahr zu werden: Von 26. Juli bis 18. August 2012 steht „Das Dreimäderlhaus“, die Operette rund um Franz Schubert, von Heinrich Berté am Programm. Karten können ab sofort im Festspielbüro der Schlossfestspiele, 02734/3450 bzw. unter office@operettensommer.at, bestellt werden.