Brunn/Walde: Verkehrsbremse war dringend notwendig

Erstellt am 29. September 2022 | 05:12
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Freuen sich über Verbesserung der Verkehrssicherheit in Brunn am Walde, Gemeinde Lichtenau: Julia Roth, Hannes Öhlzelt, Andreas Mistelbauer Landtagsabgeordneter Josef Edlinger, Bürgermeister Andreas Pichler mit Noah Tesch-Roth, Nico und Jana Öhlzelt, Romy Tesch-Roth.
Foto: Sicherheitsforum NÖ
Die abschüssige Ortseinfahrt nach Brunn/Walde ist eine sicherheitstechnische Problemzone. Eine Geschwindigkeitsbeschränkung und dichte Kontrollen durch die Exekutive brachten keine Verbesserung …

In einem Bürgerbeteiligungsprozess wurde die Verbreiterung und sichere Gestaltung der Bushaltestelle an der stark befahrenen Hauptstraße mit gleichzeitiger Reduktion der Fahrbahnbreite sowie die Verbreiterung des vorhandenen Gehsteiges auf einer Länge von ca. 100 Metern angestrebt. Ab hier wird die Schaffung einer breiten Mischfläche vor der Häuserzeile zur Fortsetzung eines durchgehenden Gehbereichs führen und abschließend mit der Gestaltung großzügiger Rabatte eine optische Verengung erreicht.

Die Arbeiten wurden über Bewilligung von Landesrat Ludwig Schleritzko durch die Straßenmeisterei Gföhl durchgeführt, die Materialkosten von ca. 27.500 Euro übernimmt die Marktgemeinde Lichtenau.

„Die Gemeindeverantwortlichen haben vorausschauend gehandelt und gemeinsam mit den betroffenen Bürgern Konzepte erarbeitet,“ gratuliert Landtagsabgeordneter Josef Edlinger dem Bürgermeister. „Mit den Ideen der Gemeinden und der Unterstützung des Landes finden sicherheitsrelevante Projekte punktgenau ihre Umsetzung.“