Krems , Spitz

Erstellt am 11. Oktober 2018, 04:30

von Gertrude Schopf

Welterbe: Hödl folgt auf Schimek. Denkmalpflege-Expertin Ingeborg Hödl ist neue Geschäftsführerin im Regionalmanagement Wachau-Dunkelsteinerwald.

Das Welterbemanagement-Team: Bürgermeister Franz Penz (Obmann ARGE Dunkelsteinerwald, Obmann-Stellvertreter Verein Welterbegemeinden Wachau ), Elisa Besenbäck (Geschäftsführerin Leader-Verein Wachau-Dunkelsteinerwald), Projektassistentin Katharina Oberbauer, Inge Hödl (Geschäftsführerin Verein Welterbegemeinden Wachau und Arbeitskreis Wachau-Dunkelsteinerwald-Regionalentwicklungs-GmbH), Hannes Seehofer (Projektleiter Naturschutz) und der Spitzer Bürgermeister Andreas Nunzer (Obmann des Vereins Welterbegemeinden Wachau undder Leaderverein Wachau-Dunkelsteinerwald).  |  Gertrude Schopf

Als neue Geschäftsführerin hat Ingeborg Hödl seit Mitte September das Management des Vereins Welterbegemeinden Wachau (15 Gemeinden) und der Arbeitskreis- Wachau-Dunkelsteinerwald-Regionalentwicklungs-GmbH übernommen, nachdem Michael Schimek nach über 15 Jahren diese Tätigkeit beendet hat.

Die gebürtige Amstettnerin, die ihren Master in Denkmalpflege absolviert hat, ist damit gemeinsam mit Obmann Andreas Nunzer für die weitere Entwicklung der Welterberegion Wachau zuständig, in ständigem Austausch mit den Verantwortlichen der 15 Welterbegemeinden, sie betreut Projekte unter anderem im Bereich Tourismus (Wertschöpfungsstudie in Dürnstein, siehe unten), Wirtschaft und natürlich Bauen.

„Derzeit werden beispielsweise Richt linien ausgearbeitet, um Bebauungspläne in der Wachau erstellen zu können, die auch in die Flächenwidmung einfließen“, informiert Nunzer. Größere Bauprojekte, wie die Dinstl gut-Pläne in Loiben der privaten Zahnuni Krems oder der Spar-Markt in Spitz, mussten bereits jetzt dem Welterbebeirat vorgelegt werden.