Es gibt doch „gute Engel“. Während meine Frau und ich im Ausland waren, verlor unser Sohn seine Geldbörse mit Führerschein, Bankomatkarte, Bargeld, etc. – eben das, was man als „worst case“ bezeichnet.

Erstellt am 18. Februar 2019 (16:49)

Eine Verlustanzeige brachte, eigentlich erwartungsgemäß, nichts, dementsprechend wurden Karten gesperrt und Ersatzdokumente beantragt. Doch , manchmal kommt es ganz anders, als man denkt. Denn vor wenigen Tagen fiel uns beim Öffnen unseres Briefkastens die Geldbörse unseres Sohnes entgegen – und es fehlte nichts.

Der unbekannte Finder war also nicht nur ehrlich, sondern hatte die Börse sogar zu uns heimgefahren (die Adresse war der Börse zu entnehmen) und in den Postkasten geworfen. Leider ist es uns – in Ermangelung der Identität des Finders – nicht möglich, persönlich zu danken, aber zumindest würden wir es gerne auf diesem Weg tun.

Herzlichen Dank Hr. oder Fr . Unbekannt, diese Aktion hat uns wieder ein wenig Glauben an das Gute im Menschen wieder gegeben.

Wolfgang Stockmayer, Wiener Neustadt

Betrifft: Ehrlicher Finder