Rohrbach an der Gölsen

Erstellt am 14. Juni 2018, 05:54

von NÖN Redaktion

Neue Halle sorgt für volle Hütte. Offene Türen bei INDAT standen im Zeichen der neuen Halle für Innovationen, die sich das Unternehmen 2,5 Millionen Euro kosten ließ. Ausbau auf 50 Mitarbeiter möglich.

Prokurist Herbert Stauffer, Geschäftsführer Markus Leopold, Bundesrat Karl Bader, Pater Altmann Wand, WK-Obmann Karl Oberleitner, Vizeortschefin Anna Klinger, AMS-Chefin Margareta Selch und Geschäftsführer Gerhard Eberl (v. l.) bei der Eröffnung der Halle (kleines Foto).  |  NOEN, privat

„Geht nicht – gibt’s nicht“, brachte Bürgermeister Karl Bader in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Philosophie des Rohrbacher Vorzeigeunternehmens INDAT auf den Punkt. Seit nunmehr 15 Jahren steht INDAT für neue Technologien, Innovationen und für den Bau von „Unmöglichem“. Jetzt mit noch mehr Platz: Beim „Open House“ am Freitag wurde die neue Halle, in die 2,5 Millionen Euro investiert wurden, offiziell eröffnet, womit sich die Firmenfläche verdreifacht hat.

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Die beiden Geschäftsführer Markus Leopold und Gerhard Eberl begrüßten die zahlreich erschienenen Geschäftspartner, Freunde und interessierten Gäste beim Tag der offenen Tür persönlich. „Unser Dank gilt vor allem unseren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ohne sie wäre dies alles nicht möglich“, so Gerhard Eberl in seiner Ansprache. Aktuell beschäftigt INDAT 39 Personen, nach Firmenangaben sei mit der Expansion die Aufstockung auf bis zu 50 Mitarbeiter möglich.

Der Tag der offenen Tür war eine imposante Leistungsschau. Von arbeitenden Robotern über Fräsen und Sondermaschinen bis zum 3-D-Drucker: Kinder und Erwachsene waren in gleicher Weise fasziniert von den Innovationen, die das INDAT-Team bei den Führungen präsentierte. Einzigartig auch die ausgestellten Kunstwerke des russisch-österreichischen Künstlers Vadim Kosmatschof — gefertigt nach Entwürfen des Künstlers bei INDAT und nach Moskau zur Ausstellung geliefert.