Exklusiv-Blick ins neue Hotel. Neun großzügige Zimmer und zwei Appartements bietet Grupp-Bau in Marktl.

Von Markus Zauner. Erstellt am 05. März 2019 (04:12)
Perndl+Co Design
Markantes Äußeres des neuen Hotels ist der Glockenturm.

2,5 Millionen Euro hat Paradeunternehmer Cornelius Grupp in sein neues Hotel in Marktl investiert. Ein Schmuckkasterl ist der Betrieb mit 31 Betten geworden. Die NÖN präsentiert ihren Lesern exklusive Einblicke in das Hotel zum Glockenturm, das den Betrieb bereits aufgenommen hat und drei neue Arbeitsplätze bietet. Im Juni soll der vielversprechende Beherbergungsbetrieb offiziell eröffnet werden.

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Zwei Innen-Ansichten vom stilvollen Landhotel.

Außenansicht: Zentrales Element des stilvollen Landhotels ist der Glockenturm, der vom abgerissenen Glockenturmhaus stammt und wieder eingebaut wurde. Zudem wurden zwölf Parkplätze geschaffen. „Eine Ladestation für E-Bikes und Elektroautos entsteht noch“, schildert der Hotel-Verantwortliche Johann Moser.

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2,5 Millionen Euro wurden in den Beherbergungsbetrieb investiert.

Innenansicht: Aufgeteilt sind die 31 Betten auf neun Doppel-beziehungsweise Einzelzimmer, eines davon barrierefrei, mit jeweils 38 Quadratmetern Größe und zwei Appartements (52 und 71 Quadratmeter). Hell, freundlich und gemütlich präsentieren sich die geschmackvoll eingerichteten Räumlichkeiten beim NÖN-Rundgang. Ebenso großzügig wie die Nächtigungsmöglichkeiten wurde die Empfangshalle ausgelegt, wo das Frühstück serviert wird. Wer darüber hinaus speisen will, hat dazu im angeschlossenen Wirtshaus Leopold die Möglichkeit.

NOEN

Auslastung, Zielpublikum: Derzeit gibt es hauptsächlich Einzelbelegungen bei rund 60 bis 70 Prozent Auslastung unter der Woche. Und das, obwohl die Bewerbung des Hotels zum Glockenturm noch gar nicht richtig begonnen hat.

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Hotel-Verantwortlicher Johann Moser mit Sonja Obernberger (l.) und Nora Stöckl (r.) im Rahmen des NÖN-Rundganges in der Empfangshalle.

Aktuell nächtigen primär Geschäftsleute. Ansprechen wolle man aber auch Touristen, vom Pilger über den Radfahrer bis zum Wanderer, betont Johann Moser.