Zwei Gault Millau-Hauben für Pils und „Zum Blumentritt“

St. Aegyder und Eschenauer Gasthöfe sind mit jeweils zwei Hauben wieder die am besten bewerteten Restaurants im Bezirk.

Erstellt am 01. Dezember 2021 | 05:45
Lesezeit: 1 Min
St. Aegyd, Eschenau - Zwei Gault Millau-Hauben für Pils und „Zum Blumentritt“
Der Gasthof von Karl Pils (links) schaffte in der Gault-Millau-Bewertung 13,5 Punkte, mit 14,5 von 20 möglichen Punkten waren Christa Hollerer und Ulli Hollerer-Reichl mit ihrem „Zum Blumentritt“ wieder erfolgreich.
Foto: NÖN & privat

Der Lockdown lässt aktuell zwar keine Bewirtung zu, heimische Wirte dürfen dennoch jubeln. Im druckfrischen Gourmetführer Gault Millau 2022 schaffen sowohl der von Ulli Hollerer-Reichl und Christa Hollerer geführte St. Aegyder Gasthof „Zum Blumentritt“ als auch das Restaurant von Karl Pils in der Eschenauer Katastralgemeinde Rotheau wieder jeweils zwei Hauben.

Die St. Aegyder werden wie in der Bewertung 2021 erneut mit 14,5 von 20 möglichen Punkten bedacht.

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Mit 14,5 von 20 möglichen Punkten waren Christa Hollerer und Ulli Hollerer-Reichl mit ihrem „Zum Blumentritt“ wieder erfolgreich.
Foto: Foto NÖN & privat

„Ulli Hollerer-Reichl in der Küche und Christa Hollerer im Service sorgen in St. Aegyd am Neuwalde seit vielen Jahren für zufriedene Gäste. Die Grammelknödel auf Kernölkraut oder die Gänseleber mit Blunze gehören zu den Klassikern des Hauses. Auf der Speisekarte dürfen aber auch der Zwiebelrostbraten mit Braterdäpfeln oder das Wiener Schnitzel mit Preiselbeeren nicht fehlen – schließlich lieben die Gäste traditionelle Wirtshausküche noch immer besonders“, schwärmen die Gault-Millau-Tester.

Lob für Weinkarte und „charmantes Service“

Nicht weniger Lob gibt es für den Gasthof Pils.

Karl Pils Gasthof Eschenau Symbolbild
Der Gasthof von Karl Pils schaffte in der Gault-Millau-Bewertung 13,5 Punkte.
Foto: privat

„Getrieben von der Angst, beim nächsten Besuch die Bouteille der Wahl geleert vorzufinden, sollte man kein Wort, Pardon, keine Silbe über diese wunderbare, jahrgangstiefe Weinkarte mit ihren so zahlreichen Raritäten zu gastfreundlichsten Preisen verlieren“, heißt es im Gault Millau 2022 unter anderem.

Und weiter: „Doch über die vom charmanten Service aufgetragenen, lässig zubereiteten und doch höchst präzise abgeschmeckten Köstlichkeiten der Küche (Leberwurst mit gerösteten Grammeln und Paradeiserkraut, Kalbsbeuschel) wollen wir Ihnen doch berichten.“

Konkret gibt es für Karl Pils und sein Team diesmal 13,5 Punkte – exakt so viel wie für das Jahr 2021.

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