Bilanzsumme ist bei Raiffeisenbank gestiegen. Raiffeisenbank Traisen-Gölsental präsentierte gutes Geschäftsergebnis. Obmann bestätigt.

Von Markus Zauner. Erstellt am 02. Juni 2019 (03:53)
Lukas Hochgerner
Obmann Dominik Bancalari (l.) und Geschäftsleiterin Direktorin Hermine Dangl (r.) gratulierten im Rahmen der Generalversammlung den Ehrenmitgliedern zur langjährigen Treue und bedankten sich für ihr Vertrauen.

Die altehrwürdigen Gemäuer des Stiftes Lilienfeld waren Schauplatz der Vermeldung von Spitzenzahlen: Die Raiffeisenbank Traisen-Gölsental blicke auf ein „sehr gutes und erfreuliches Wirtschaftsjahr 2018“ zurück, betonte Direktorin Hermine Dangl im Rahmen der ordentlichen Generalversammlung. So stieg die Bilanzsumme von 2017 (385.327.000 Euro) zu 2018 (410.139.000 Euro) um 24,8 Millionen Euro oder 6,4 Prozent.

Der Jahresüberschuss nach Steuern betrug im Vorjahr 745.000 Euro, rechnete Dangl bei der Präsentation des Geschäftsberichtes 2018 vor. Und: Die Eigenkapitalausstattung von 35.103.000 Euro (2017: 33.607.000 Euro) beziehungsweise 15,1 Prozent sei gut, befand Dangl. 

„Wir versorgen Private und Firmen mit den passenden Finanzprodukten.“

„Eng mit der Region vernetzt zu sein“, betonte Direktor Eduard Mayrhofer: „Wir versorgen Private und Firmen mit den passenden Finanzprodukten.“ Konkret sind das 21.819 Kunden in zehn Filialen.

Im Rahmen der planmäßigen Wahlen wurde der bewährte Obmann Dominik Bancalari, der einen Überblick über die breit gefächerten genossenschaftlichen Aktivitäten gab, im Amt bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt wurde Bernhard Tröstl, neu in den Aufsichtsrat Andreas Gamböck. Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender ist jetzt Thomas Kaiser.

„Die Raiffeisenbank ist Teil der Lebensqualität und Infrastruktur und verlässlicher Partner.

Lob kam im Rahmen seiner Grußbotschaft von Lilienfelds Bürgermeister Wolfgang Labenbacher: „Die Raiffeisenbank ist Teil der Lebensqualität und Infrastruktur und verlässlicher Partner.“ Geehrt wurden im Rahmen der Generalversammlung verdiente Mitarbeiter, Funktionäre und Mitglieder.

Das Gastreferat hielt Universitätsprofessor Markus Hengstschläger — pointiert, launig und mit der zentralen Botschaft, statt Durchschnitt zu produzieren, im Menschen besser die „Stärken zu stärken“.