1.600 Besatzungen für Landesbewerbe angemeldet. Vorbereitungen für Bezirks- und Landeswasserdienstbewerbe der Feuerwehren in Zielgerade.

Von René Denk. Erstellt am 13. August 2019 (16:00)
René Denk
Im vollen Einsatz zur den Vorbereitungen für die 63. Landwasserdienst-Leistungsbewerbe und Bezirkwasserdienstleistungsbewerbe standen auch Dieter Koppensteiner, Martin Bromnik, Paul Schulmeister, Johann Rotheneder, Elmar Ruth, Martin Mosgöller, Willi Renner und Lukas Schulmeister (stehend von links) sowie Gernot Ruth, Christian Schulmeister, Franz Gaderer, Christoph Jungherr und Willi Wagner (vorne).

Als „Generalprobe“ für die 63. Landwasserdienst-Leistungsbewerbe finden die Bezirkwasserdienstleistungsbewerbe am 16. und 17. August am Oberen Ortsteich beim Feuerwehrhaus Ottenschlag statt.

25 neue Zillen, die sich die Wehren nach dem Landesbewerb mit nach Hause nehmen können, wurden bereits angeliefert. „Für die Bewerbe haben wir bisher schon fast 1.000 freiwillige Mannstunden aufgewendet“, freut sich der Bewerbsverantwortliche Paul Schulmeister. Das beträfe aber nur die Bewerbe ohne der Gesamtorganisation, die die gastgebende Feuerwehr Ottenschlag mit Zelt und Zeltplatz sowie Versorgung und sonstigen Arbeiten für die Veranstaltungen hätte, betont Schulmeister.

Vorbereitungsarbeiten seit August 2018

Für die Bezirksbewerbe sind bereits 700 Zillenbesatzungen angemeldet, für die Landesbewerbe über 1.600 Einer- und Zweier-Besatzungen. „Die größten Bezirkswasserdienstleistungsbewerbe hatten wir genau hier im Jahr 2015. Da überschritten wir mit 404 Besatzungen erstmals die 400er-Marke“, erzählt Schulmeister. Gute Besatzungen brauchen sechs Minuten im Einer und sieben Minuten im Zweier-Bewerb für die Strecke.

Bereits seit August 2018 laufen die Vorbereitungsarbeiten für die Landesbewerbe. „Erstmals werden sie auf einem stillen Gewässer (Teich) abgehalten und nicht in einem Fließgewässer, wie der Donau.“ Der Unterschied? „Auf der Donau ist das Stangln anspruchsvoller, bei uns wird auf das Rudern mehr Wert gelegt werden. Wenn es Wind gibt, wird es sehr schwierig, Ausdauer, Kraft und Technik werden dann besonders gefragt sein“, betont Paul Schulmeister.