Auf der Jagd nach dem Supermond. In der Nacht auf Mittwoch diese Woche gab es ihn wieder einmal zu sehen: den leuchtend hellen Supermond. Walter Handl aus Zelking-Matzleinsdorf stellte sich den Wecker auf 4:30 und lichtete das Phänomen ab.

Von Denise Schweiger. Erstellt am 08. April 2020 (12:30)

Am Dienstagabend ging Walter Handl früh ins Bett. Schließlich musste er um 4:30 fit sein. In der Nacht auf Mittwoch gab es nämlich ein leuchtendes Phänomen am Horizont zu sehen. Wenn der Mond der Erde besonders nahe kommt, erscheint er größer als sonst. Und wenn dieser Zeitpunkt mit einem Voll- oder Neumond zusammenfällt, spricht man von einem Supermond.

"Fotografieren war schon immer ein Hobby von mir, aber die Liebe für Sonne, Mond und Sterne wurde bei einem Segeltörn 1997 geweckt", erzählt Handl. Mehr zur Leidenschaft des Zelking-Matzleinsdorfers, der Supervollmondnacht und ein paar Tipps für angehende "Sternenfotografen" lesen Sie in der nächsten Ausgabe der Melker NÖN bzw. im E-Paper.