Kolbentrophy führt raus aus dem Alltag. Mit alten Autos durch die Länder der ehemaligen k.u.k. Monarchie und dabei Gutes tun – so lautet die Idee des Events.

Von Markus Glück. Erstellt am 14. Januar 2019 (08:15)
privat
Günther Lembacher und Mario Schlemmer organisieren die Kolbentrophy.

Knapp 3.000 Kilometer in mehr als 20 Jahren alten Autos werden mehrere Teams bei der im August stattfindenden Kolbentrophy absolvieren. Die Strecke führt dabei durch die ehemaligen Länder der Monarchie. Nach dem Start in Ybbs führt die Teams der Weg über Tschechien, Ungarn, Serbien, Kroatien und Slowenien ins Ziel nach Leiben. Die Masterminds hinter der Kolbentrophy sind Mario Schlemmer und Günther Lembacher.

Der Hintergedanke für die Tour liegt darin, den Menschen ein leistbares Abenteuer anzubieten. „Ob unserer Erfahrung schweißt ein derartiges Unterfangen zusammen, und man kommt in Gebiete, die man sonst nie sehen würde“, erklärt Pressebetreuer Reinhard Lembacher, der sich bereits im Vorjahr einem ähnlichen Abenteuer stellte.

Die Organisatoren streben ein Teilnehmerfeld von 50 Teilnehmern an, der Großteil des Teilnehmerfeldes wird sich dabei aus dem Mostviertel zusammensetzen. Lembacher rät den Teams, sich im Vorfeld intensiv mit der Aufgabe auseinanderzusetzen. Neben dem richtigen Umgang mit Straßenkarten sollte auch der eine oder andere Handgriff am Auto selbstverständlich sein.

Wichtig ist den Veranstaltern auch der Einsatz für einen wohltätigen Zweck. So sollen auf der Reise verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen unterstützt werden.