Direktorin Eva Wurzer geht: „Ist so viel geschehen“

Nach über 17 Jahren verließ Eva Wurzer die Volksschule Persenbeug. Elisabeth Kilnbeck ist neue Direktorin.

Denise Schweiger
Denise Schweiger Erstellt am 18. September 2021 | 03:59
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Eva Wurzer übergab die Leitung der Volksschule Persenbeug an Elisabeth Kilnbeck (rechts).
Foto: privat

Eine Ära ging zum Schulanfang zu Ende: In der Volksschule Persenbeug-Gottsdorf ging die langjährige Direktorin Eva Wurzer in den Ruhestand. Über 17 Jahre leitete sie die Geschicke der Bildungseinrichtung. Naturgemäß fällt ihr der Abschied nach so einer langen Zeit doch schwer.

„Ich war jetzt wieder einmal in der Schule, zum ersten Mal als Außenstehende“, berichtet Wurzer. „Das ist schon ein unbeschreibliches Gefühl!“ Die langjährige Schulleiterin blickt auf spannende Jahre im Amt zurück. „Es ist so viel geschehen: baulich, pädagogisch, administrativ. An erster Stelle sind für mich immer die Kinder gestanden. Die Gespräche mit den Eltern waren mir ebenso wichtig – und natürlich die Zusammenarbeit mit meinem Team. Ich bin stolz auf das, was wir umsetzen konnten.“ Auf die Zeit in der Pension freut sich Wurzer „natürlich schon“: „Ich habe jetzt mehr Zeit für meine Familie, meine Enkelkinder, mein Haus und meinen Garten – und das genieße ich sehr! Aber es ist schon noch alles sehr ungewohnt. Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge.“

Seit September ist nun Elisabeth Kilnbeck die Direktorin der Volksschule Persenbeug. Zuvor war sie in Neustadl und Dorfstetten tätig. „Ich freue mich sehr“, kommentierte Kilnbeck den Start ihrer neuen Herausforderung in Persenbeug gegenüber der NÖN.