Was sich durch den Fall des Eisernen Vorhanges änderte. Vor 30 Jahren fiel der Eiserne Vorhang, in Laa wurde damals medienwirksam der Stacheldraht von den Außenministern Alois Mock und Jiri Dienstbier durchschnitten. Welcher Ort würde sich da besser eigenen, um dieses Thema zu diskutieren, als Laa?

Von Michael Pfabigan. Erstellt am 22. Mai 2019 (10:39)

Am 21. Mai fand im Thermen Resort Laa der Salon Europa Forum Wachau statt, bei dem die Auswirkungen der Grenzöffnung vor 30 Jahren von Experten diskutiert wurden.

Am Podium: Autorin Eva Rossmann, Migrationsforscher Thomas Pfeffer, Ex-Minister Wolfgang Brandstetter und der Znaimer Gynäkologe Radek Chavatal. Gastgeber der Runde war Landesrat Martin Eichtinger, der vor 30 Jahren als persönlicher Sekretär von Mock hautnah am Geschehen dabei war.

Parallel zur Diskussion wurde auch der beste Schülerfilm zum Thema Grenzöffnung gekürt: Eingereicht hatten die Volksschule Laa, die Landesberufsschule und die HAK Laa, das Publikum entschied sich in einem Livevoting für den Film der Berufsschule.


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