Die Grenzen beim Pilgern überwinden. 60 Teilnehmer wanderten von Klentnice bis Falkenstein und nahmen spirituelle Impulse mit. Angereist waren auch Gäste aus Schlesien, dem Mühlviertel und Innsbruck.

Von Werner Kraus. Erstellt am 17. April 2019 (04:35)
Ingrid Kraus
Die Südmährischen und Weinviertler Pilger sorgten für einen gemeinsamen Pilgerstart: Roman Klecker, Franz Knittelfelder, Monika Hlavkova, Sonja Eder, Gerhard Schütt und Werner Kraus.

Der Jakobsweg Südmähren und der Jakobsweg Weinviertel luden am Samstag zu einem gemeinsamen Pilgerstart von Klentnice (nördlich von Mikulov) bis nach Falkenstein ein. Im Rahmen des Interreg Kleinprojektefonds wurde das Projekt unterstützt.

„Grenzen überwinden, Menschen verbinden, war das Motto dieser gemeinsamen Pilgerwanderung“, betonen Sonja Eder und Monika Hlavkova. Über 60 Pilger waren beim Saisonstart mit dabei. Roman Klecker führte über die Ruine Klentnice nach Mikulov. Ingrid Kraus, Maria Neustifter und Helga Zawrel sorgten für spirituelle Impulse zum Thema „Menschen verbinden“. So wurde miteinander ein Freundschaftsband an einem Lesezeichen geknüpft und das international bekannte Lied „Hevenu schalom“ gesungen. Beim Abschluss in der Jakobskirche war auch Prälat Mathias Roch mit dabei.

Besonders freuten sich die Organisatoren, dass Gäste aus Schlesien, dem Mühlviertel, und Innsbruck anreisten, um beim Pilgerstart dabei zu sein.

Umfrage beendet

  • Pilgern am Jakobsweg: Eine Alternative zum hektischen Alltag?