Gault&Millau: Haubenflut im Bezirk Mistelbach

Erstellt am 17. November 2022 | 16:16
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Da gratulierte auch Stammgast und Bürgermeister Erich Stubenvoll: Das Team des Restaurants "Zur Linde" in Mistelbach erkochte wieder drei Gault&Millau-Hauben: Haubenkoch Hannes Langer und Hauben-Wirt Karl Polak jun.
Foto: Stadtgemeinde Mistelbach
„Nicht zu glauben aber wir dürfen uns im neuen „Gault&Millau 2023“ wieder über eine Punkteaufwertung freuen!“, freut sich Hannes Langer, Koch im „Wintergarten zur Linde“: Der Gourmet-Führer gab dem Mistelbach Traditionshaus nicht nur wieder drei Hauben, sondern auch einen halben Punkt mehr, als im Vorjahr. Insgesamt gab es im Bezirk noch drei mal zwei Hauben und einmal eine.

Besonders erwähnenswert finden die Gault&Millau-Tester das „sichere Gespür für Aromenharmonie.“ Und auch das Weinangebot des Hauses von Wirten Karl Polak wird lobend hervorgehoben. „Ich möchte mich beim besten Küchenteam für die überragende Leistung bedanken“, schwärmt Drei-Hauben-Koch Hannes Langer.

Zwei Hauben gab es für „Die Schmauserei“ von Koch Patrick Lentavitsch in Obersdorf, er wurde um einem halben Punkt besser bewertet, als in den Vorjahren, für Martin Weiler in Laa und für Matthias Herbst in Hanfthal.

Eine Haube holte sich Altmeister Manfred Buchinger mit seiner kreativen Küche in der „Alte Schule“ in Riedenthal.

Als Tipps erwähnt werden im „Gault&Millau 2023“ Roland Krammers „Neunläuf“ in Hobersdorf/Wilfersdorf und Markus Bstehs Wirtshaus in Wulzeshofen