Hannes Wiesinger zeigt eine ganz neue Facette. Hannes Wiesinger verbindet in seinem neuen Programm Popmusik mit Coaching.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 13. April 2019 (04:11)
Kulturzentrum Staatz/Ingrid Fröschl-Wendt
Hannes Wiesinger und Eva Stubenvoll appellieren ansPublikum: „Wer den Braten riecht, muss nicht alles schlucken.“

Als Austropopper kennt man Hannes Wiesinger in Staatz und als Musical-Darsteller auf der Felsenbühne. Doch vergangenen Dienstag überraschte er im Staatzer Schlosskeller mit einer ganz neuen Facette.

Da er seit einigen Jahren auch als Coach arbeitet, versuchte er in seinem neuen Programm, beide Interessen zu verbinden. Unter dem Titel „Wer den Braten riecht, muss nicht alles schlucken“ erzählte er über das Leben und unterstützte seine Argumente mit bekannten Hits am Klavier begleitet von Eva Stubenvoll.

So appellierte Wiesinger an seine Zuhörer, die persönliche Freiheit zu suchen, die sich bei vielen Menschen in Scheinpersönlichkeiten aufspaltet und so ein selbst bestimmtes Leben unmöglich macht. Lieder wie Fendrichs „Deine Mutter“, Georg Danzers „Freiheit“, oder EAV „Morgen, ja Morgen“ sollten die Mahnung verstärken.

Nach der Premiere in den Kultakomben plant Hannes Wiesinger mit diesem neuen Programm weitere Auftritte.

Für den Schlosskeller geht es im Mai in eine ganz andere Richtung weiter: „Just Friends“ ist am Dienstag, 7. Mai das Jazz-Duo Daniel Muck und Florian Klinger, übrigens ebenfalls Stammgäste von Staatz.