Schöne, grüne Zukunft mit LaaPlus

Auf drei Hektar wird LaaPlus ein richtiger Greenpark mit Wasserflächen und Grünflächen.

Erstellt am 14. Oktober 2021 | 05:34
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Mit dem Green Park LaaPlus in der Laaer Neustadt entsteht ein innovativer, grüner Stadtteil zum Nutzen für alle Laaer und für die Gäste der Thermenstadt.
Foto: LaaPlus

Der Bau kann beginnen, die notwendigen Baudokumente für das Multifunktionszentrum LaaPlus sind beim Bauherrn eingetroffen: Der neue Stadtteil in der Neustadt zwischen Therme und Schnellbahn soll ein besonders grünes Areal werden.

„Vordergründig werden die Themen „grün“ bzw. „Erholung“ mit den ausgedehnten Grünflächen und sogar einer Wasserfläche auf der Projektfläche von rund drei Hektar deutlich bespielt“, sagt Bürgermeisterin Brigitte Ribisch: Auch sei LaaPlus an die Parkanlagen der Stadt mit Rad- und Fußweg direkt angebunden. Andererseits wird über den Steg über die Schnellbahn der komplette Kellerhügel mit LaaPlus verbunden.

„Dieses Projekt macht die Stadt Laa ein weiteres Stück zukunftssicher und enkelfit.“

Lieferengpässe bei Holz wirken sich aus

Auch bei der Bauweise setzt man auf Ökologie: So wird schon in der Errichtung beispielsweise der Baukran mit Strom und nicht mit Diesel betrieben. Es wird so viel wie möglich mit Holz gebaut. „Aufgrund der Verknappung des Rohstoffs Holz in ganz Europa ist eine Holzbauweise in der kompletten Anlage leider praktisch nicht umsetzbar“, sagt LaaPlus-Geschäftsführerin Beate Schütz.

Ein bedarfsgerechter Umgang mit Nutzflächen zeige die teilweise modulare Verwendungsmöglichkeit beispielsweise im Ärztezentrum oder den Büros. Die Heizung und Kühlung der Gebäude erfolgt über hocheffiziente Wärmepumpen. Die Energie dazu liefern modernste Photovoltaik-Anlagen. „Trotz der durch die Pandemie erhöhten Baukosten wird an dem Konzept des nachhaltigen Bauens festgehalten“, sagt Schütz. Um für die zukünftige Form der Mobilität gerüstet zu sein, wird die neueste Generation der Elektro-Ladeinfrastruktur zur Verfügung gestellt.

Durch Optimierung weniger Bodenverbrauch

Stichwort Bodenversiegelung: Durch verdichtete Bauweise wird der Bodenverbrauch gegenüber herkömmlicher Bauweise um den Faktor drei bis vier optimiert, versprechen die Planer. Eingebettet in diese grüne Zone in der Neustadt werden das Ärztezentrum, Büroflächen, Gastro und der Nahversorger, die auch den Kellerhügel und die Neustadt versorgen können.

„Wir wollen alles in einem parkähnlichen Konzept entwickeln“, sagt der Wildendürnbacher Initiator und Investor Rudolf Schütz: „Die großzügig mit Grün- und Wasserflächen, Weganlagen und Verweilplätzen ausgestattete Anlage stellt sowohl für die künftigen Bewohner als auch die Besucher von Ärztezentrum, Nahversorger, Gastrobereich sowie für die Mitarbeiter der nach den neusten Erkenntnissen ausgestatteten Büros eine wahre Wohlfühloase dar“.

„Der Green Park LaaPlus ist für die Laaer ein Gewinn. Das neue Lebensmittelgeschäft ist ein lokaler Nahversorger und das Ärztezentrum ist für alle von Nutzen“, findet Bürgermeisterin Brigitte Ribisch: „Dieses Projekt macht die Stadt Laa ein weiteres Stück zukunftssicher und enkelfit.“