Weinviertler Philharmoniker waren Genuss für die Ohren. Der symphonische Musiknachwuchs spielte im Stadtsaal Schubert, Brahms, Mozart und van Beethoven.

Von Werner Kraus. Erstellt am 25. April 2019 (04:55)

Das Konzert der Weinviertler Philharmoniker im Stadtsaal Mistelbach war am Ostermontag ein gelungener Ausklang der Osterfeiertage. Vizebürgermeister Christian Balon freute sich, dass dieses Konzert, das bereits zum dritten Mal stattfand, wieder sehr großen Anklang fand.

„Die Weinviertler Philharmoniker schaffen es, in Zusammenarbeit mit den Musikschulen, junge Talente zu fördern“, sagte Obfrau Svea Juckum-Bentz. Sie konnte zum Ostermontag-Konzert auch Herbert Frühwirth aus der Musikschule Staatz, Richard Jauk aus Poysdorf und Christian Jilli aus Mistelbach begrüßen. Die Musikschuldirektoren Gabriele Sailer aus Zistersdorf und Gernot Kahofer aus Hohenau waren im Orchester aktiv mit dabei.

Das Konzert startete mit der Ouvertüre zu „Egmont“ von Ludwig van Beethoven. Ein besonderer Höhepunkt war das „Hornkonzert Nr. 3“ von Wolfgang Amadeus Mozart, bei dem Johannes Beranek das Hornsolo spielte. Der Künstler erreichte bereits zahlreiche Preise auf Landes- und Bundesebene und ist auch als Komponist aktiv. Mit seinem Hornsolo begeisterte er das Publikum. Im zweiten Teil des Abends standen die „Ungarischen Tänze“ Nr. 1, 3 und 6 von Johannes Brahms und die „Sinfonie Nr. 8“, die Unvollendete, von Franz Schubert auf dem Programm.