Mistelbach: Willi Railender neuer Pflegeschuldirektor. Seit 1. März ist Wilhelm Railender der neue Direktor der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Mistelbach. Sein Vorgänger Johannes Rieder trat nach 38,5 Jahren als Direktor Ende Februar den Ruhestand an.

Von Redaktion Mistelbach. Erstellt am 20. Mai 2020 (16:21)
Wilhelm Railender ist neuer Direktor der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Mistelbach.
Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf

„Wir gratulieren Wilhelm Railender zu seiner neuen Funktion und freuen uns, dass wir mit ihm einen erfahrenen Pädagogen für die Stelle gewinnen konnten. Die Schülerinnen und Schüler werden in Mistelbach auf qualitativ höchstem Niveau auf ihren zukünftigen Tätigkeitsbereich in der Pflege vorbereitet“, so Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf.

Wilhelm Railender hat nach einer technischen Ausbildung 1991 mit der Ausbildung zum Diplomkrankenpfleger in Mistelbach begonnen. Nach zehn Jahren auf der Dialysestation ist er seit 2004 als akademischer Pflegepädagoge an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Mistelbach tätig, seit 2014 ist er schon stellvertretender Direktor der Schule.

Zahlreiche Zusatzausbildungen

Der neue Direktor der Krankenpflegeschule hat zahlreiche Zusatzausbildungen im Pflege – und im pädagogischen Bereich absolviert, unter anderem von der Sonderausbildung Nierenersatztherapie, der Ausbildung zum Praxisanleiter und dem Diplom als Mentaltrainer bis hin zum Masterstudium in Provokativpädagogik an der Donau Universität Krems.

Railender, der in Neudorf im Weinviertel wohnt, freut sich auf die neue Aufgabe: „Im größten Krankenhaus des Weinviertels - in dem ich auch geboren wurde -, an der angeschlossenen Schule für Gesundheits- und Krankenpflege zu arbeiten, erfüllt mich mit Stolz. Der positive Ruf der Schule geht weit übers Weinviertel hinaus. Ihn gilt es zu erhalten, und die theoretische und praktische Ausbildung unserer Auszubildenden weiterhin tatkräftig zu fördern, um sie zu den hervorragenden Pflegepersonen zu machen, die wir uns alle wünschen.“