Vocapella: Pop der Siebziger und aktuelle Hits. Mit dem Titel "Vocapella goes Pop" gab der Vocapella Chor aus Strasshof im 30. Jubiläumsjahr ein Konzert im Poysdorfer Reichensteinhof. Das Muttertagskonzert war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Von Werner Kraus. Erstellt am 13. Mai 2019 (19:48)

Obmann Alexander Linner konnte auch Bürgermeister Thomas Grießl, Vizebürgermeister Josef Fürst und den Obmann des Chorverbandes Anton Nimmervoll herzlich willkommen heißen. Mit dabei auch zwei seiner musikalischen Wegbegleiter Franz Kastner und Gerhard Rak.

 Der Vocapella Chor hat sich vor drei Jahrzehnten aus einer anderen Chorgemeinschaft gebildet, um neue Wege zu gehen. "Die musikalische Vielfalt ist uns ein großes Anliegen, vom Mozart Requiem über zeitgenössische Auftragskompositionen und die Volksliedmesse bis hin zum Pop haben wir schon sehr vieles gemeinsam musikalisch geschafft",  betonte Chroleiter Martin Stohl.

"Konnten eine Vocapellaband gewinnen"

"Vocapella goes Pop" ist auf Wunsch der Sängerinnen und Sänger zustandegekommen. "Vier Freunde, die Profimusiker sind, konnten wir als Vocapellaband gewinnen", hob Alexander Linner hervor.

 Poysdorf als Konzertstandort kam zustande, weil auch Sängerinnen und Sänger aus der Region mit dabei sind. Fritz Pesau aus Falkenstein, Josef Christ aus Poysbrunn sowie Karin Maria Lehner Gugganeder und Siegfried Gugganeder aus Wetzelsdorf brachten viele Besucher mit zum heimatlichen Konzert.

45 Sänger waren ein hervorragender Klangkörper, der von Pophits aus den Siebzigern, über Harry Belafonte und Jazznummern bis zu aktuellen Hits der Jetztzeit alles im Programm hatte. Alle waren begeistert.

In der Pause sorgte das Weingut Pesau aus Falkenstein und die Huglerei für die Bewirtung der Gäste.