... dem einstigen Bankdirektor Johann Plachwitz?. Der gebürtige Mailberger hätte eigentlich die mütterliche Landwirtschaft übernehmen sollen, aber dann durfte er doch nach der Hauptschule die HAK in Hollabrunn besuchen.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 17. Mai 2020 (06:04)
Johann Plachwitz genießt seinen Ruhestand.
zVg

Nach der Schulzeit trat er 1972 bei der NÖ Raiffeisenlandesbank, die ihren Sitz in Wien hatte, als „Springer“ in das Berufsleben ein. Dafür wurde er gleich nach Laa, Hollabrunn und Eggenburg geschickt. In Laa übernahm er 1975 den Schalterdienst, wurde erster Innenrevisor und trat nach vielen Jahren seinen wohlverdienten Ruhestand an.

Der ehemalige Bankdirektor bezeichnet sich selbst als familiären Hausverwalter, denn er betreut neben dem eigenen auch die Häuser seiner Kinder, wobei er hier vor allem alle anfallenden Gartenarbeiten erledigt.

Große Freude machen ihm auch seine sieben Enkelkinder im Alter von vier Monaten bis bereits 17 Jahren, die er regelmäßig sieht oder die auf Besuch zu Oma und Opa kommen. Große Reisen stehen bei ihm nicht auf der Tagesordnung, aber kleinere Tagesausflüge unternimmt er gerne mit seiner Gattin.