Mathe lief heuer besser. 47 Schüler vom Neulengbacher BORG haben die schriftlichen Prüfungen hinter sich, 17 Arbeiten fielen negativ aus. Direktor zeigt sich zufrieden.

Von Beate Riedl. Erstellt am 22. Mai 2019 (05:37)
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Symbolbild

„Ich bin absolut zufrieden, es wird immer besser“, ist BORG-Direktor Johannes Hiller stolz auf das Ergebnis der schriftlichen Zentralmatura in Neulengbach, die am Montag der Vorwoche nach Redaktionsschluss abgeschlossen wurde. Von den 50 Schülern der achten Klassen konnten 47 zu den schriftlichen Prüfungen antreten.

„Insgesamt gab es 17 negative Arbeiten“, berichtet Hiller. „Hauptsächlich in den Fächern Deutsch und Englisch. Im berühmten Angstfach Mathematik gab es heuer nur drei negative Arbeiten.“

Das zeigt sich auch bei den österreichweiten Ergebnissen, denn laut den im Bildungsministerium gemeldeten Notenanträgen

„Im berühmten Angstfach Mathematik gab es diesmal nur drei negative Arbeiten.“ Johannes Hiller BORG-Direktor

gibt es in den meisten Schulen bessere Mathematik-Ergebnisse als im Vorjahr. Das gute Abschneiden sei laut Hiller auch darauf zurückzuführen, dass das BORG mittlerweile im siebenten Jahr Pilotschule für die Neue Oberstufe (NOST) ist.

Während der Matura ist laut dem BORG-Direktor alles reibungslos über die Bühne gegangen. „Die Handys der Schüler wurden, wie auch bei Schularbeiten üblich, eingesammelt. Das ist für die Schüler ganz normal. Lediglich Federpennal und PC durften auf den Tisch“, berichtet Hiller. Jeweils zwei Pädagogen übernahmen die Prüfungsaufsicht.

All jene Schüler, die bei der schriftlichen Zentralmatura eine oder mehrere Arbeiten negativ abgeschlossen haben, bekommen dann Ende Mai bei den Kompensationsprüfungen noch einmal die Chance, sich zu verbessern. Die mündliche Matura findet dann von 13. bis 18. Juni statt.