Spooky: Neulengbacher drehte Film über Geisterjäger. Neulengbacher Markus Berger hat Dokumentation über außergewöhnlichen Verein gedreht.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 18. Oktober 2019 (12:15)
privat
Filmemacher Markus Berger (r.) mit den Geisterjägern Julian Joksch und Martina Kammerhofer.  

Markus Berger ist nicht nur als Fotograf, sondern auch als Filmemacher im Einsatz. Der Neulengbacher hat an der FH Krems das Studium Film und Fernsehen absolviert und jetzt eine „gruselige“ Dokumentation gedreht: Es geht um die „Wachauer Geisterjäger“.

„Ich war im Frühling beruflich in Krems unterwegs und bin zufällig auf diesen Verein gestoßen. Ich habe mir gedacht, dass das vielleicht ein Thema für eine Reportage wäre“, erzählt Markus Berger. Drei Drehtermine gab es beim Kremser Hafen, am Friedhof in Mautern und auf der Ruine Aggstein.

Berger begleitete mit der Kamera die Geisterjäger: Der „spukige“ Verein wurde 2018 gegründet. Die fünf Mitglieder nehmen Ermittlungen rund um Gespenster und Geisterwesen auf. Die Geisterjagd beginnt oft mit Eintreten der Dunkelheit, meist auf Friedhöfen.

Julian Joksch und Martina Kammerhofer bezeichnen sich selbst als Medien, die Wesen aus der Totenwelt wahrnehmen und fühlen können. Als „Jagdutensilien“ werden Wärmemessgeräte, Fotohandys, Pendel und die Einhandrute eingesetzt. Gerade in der düsteren Herbstzeit haben die Geisterjäger „Hochsaison“.

Hier gibt’s die Videoreportage: