Aus „Deal“ wurde doch nichts. Investoren waren von App begeistert, Kooperation wurde aber abgesagt.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 19. April 2019 (04:52)
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Simon Hasenauer und Enzo Duit bei ihrem Auftritt.

Smartphone statt Schuhschachtel - das steht hinter der App „warrify“: Rechnungen aufbewahren soll bald Geschichte sein - zumindest wenn es nach dem Startup warrify geht. Der Eichgrabener Simon Hasenauer präsentierte wie berichtet gemeinsam mit seinem Kollegen Enzo Duit das Konzept der neuen Form der Rechnungsspeicherung auf Puls 4 in „2 Minuten 2 Millionen.“

„Tolle Idee, großes Potential.“

Die Investoren zeigten sich angetan von der Erfindung: „Tolle Idee, großes Potential.“ Man einigte sich in der Show auf einen Deal. Doch daraus wurde im Endeffekt nichts, berichtet Simon Hasenauer nach der Ausstrahlung der Sendung gegenüber der NÖN: „Bei gemeinsamen Verhandlungen ist man zu dem Schluss gekommen, dass der Deal nicht zufriedenstellend ist. Es stellte sich speziell die hochprozentige Anteilsabgabe als nicht zielführend für das Unternehmen heraus. Zum jetzigen Zeitpunkt sind Förderungen, um die technische Entwicklung voranzutreiben, interessanter.“

Den Auftritt im Fernsehen sehen die jungen Unternehmer auf jeden Fall positiv. „Es war ein geiles Gefühl und echt cool, da draußen zu stehen“, sagt Simon Hasenauer.