Eichgrabener Modell für Elektromobilität ist begehrt. Gemeinde aus Oberösterreich will das Eichgrabener Modell für ihren Ort übernehmen.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 16. Juni 2019 (04:50)
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Josef Gruber, Walter Egger, Bürgermeister Paul Freund, Maria Gruber, Wolfgang Schlick, Johannes Maschl, Ernst Gaderbauer, Johann Redinger und Rudolf Höritzer (v. l.) besprechen das Projekt E-Mobil.

Vergangene Woche stellte sich eine Delegation der Marktgemeinde Taufkirchen an der Pram zu Besuch ein, um den Verein ElektroMobil Eichgraben kennenzulernen.

„Die Vereinsstruktur und die Abwicklung des Fahrtendienstes waren besonders interessant für unsere Gäste. Im Spätsommer wird dann ein Probebetrieb in Taufkirchen analog zu unserem Modell gestartet“, freut sich Obmann Johannes Maschl über das Interesse.

Taufkirchen an der Pram ist damit die 50. Gemeinde, die sich für das Vorzeigeprojekt interessiert. „20 Gemeinden haben bereits einen Fahrtendienst wie in Eichgraben umgesetzt oder sind kurz vor dem Start“, so Maschl. In Eichgraben ist man gerade mit dem flächendeckenden Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos beschäftigt sowie der Erweiterung des Angebotes im Bereich Carsharing.