200.000 Euro unterschlagen. Mit einer Selbstanzeige zog der Arbeiterbetriebsratsvorsitzende eines großen Unternehmens im Bezirk Neunkirchen selbst die Reißleine. Er hat 200.000 Euro aus dem Betriebsratsfonds entwendet und angelegt, der große Gewinn blieb freilich aus.

Von Christian Feigl. Erstellt am 05. März 2015 (10:53)
Erwin Wodicka - wodicka@aon.at
Jetzt ermitteln die Kriminalisten und die Staatsanwaltschaft wegen schweren Betrugs. In einem Schreiben an seine Kollegen entschuldigte sich der Mann für sein Vorgehen und sagte zu, für den Schaden aufkommen zu wollen.  Er ist dort mittlerweile nicht mehr beschäftigt.

Auf Anfragen der NÖN reagierte er bis dato nicht. Die Firma bedauert den Vorfall, betont aber, dass es sich dabei um keine Firmengelder handelte.

Details über den brisanten Fall samt allen Stellungnahmen lesen Sie ab Montag in der Printausgabe der NÖN Neunkirchen!