Rohrbach an der Gölsen , Edlitz , Grafenbach-St. Valentin , Kirchberg am Wechsel , Ternitz

Erstellt am 01. Januar 2019, 08:17

von Redaktion noen.at

Silvesternacht mit kleinen Einsätzen. Für die Feuerwehren im Bezirk Neunkirchen blieb sie Silvesternacht eher ruhig. Heckenbrände in Rohrbach, Grafenbach und Edlitz wurden durch Feuerwerkskörper ausgelöst.

Gegen 21 Uhr mussten in der Silvesternacht die Feuerwehren Ternitz, Rohrbach und Ternitz Mahrersdorf zu einem Heckenbrand nach Rohrbach ausrücken.

Vermutlich durch einen Feuerwerkskörper wurde der Brand auf rund drei Meter länge ausgelöst. Durch den raschen Einsatz der Feuerwehren konnte ein Übergreifen auf andere Objekte verhindert werden.

Auch in Kirchberg am Wechsel musste die Feuerwehr kurz davor zu einem Brandeinsatz ausrücken. Durch einen Feuerwerkskörper geriet ein Baum in Brand. Seitens der Feuerwehr Kirchberg am Wechsel wurde der Brand rasch abgelöscht.

Eine Minute vor Mitternacht meldeten mehrere Anrufer eine brennende Hecke in Grafenbach. Bei der Anfahrt der Feuerwehr Grafenbach war der Feuerschein bereits von weiten sichtbar. Zwei weiteren Feuerwehren wurden nachalarmiert. Ebenfalls durch einen verirrten Feuerwerkskörper geriet die Hecke in Brand und stand lichterloh in Flammen.

Durch den Einsatz der Feuerwehren konnte der Brand rasch gelöscht werden.

Gegen 1:20 Uhr wurde die Feuerwehr der Marktgemeinde Edlitz zu einem Heckenbrand ins Ortsgebiet gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand ein Teil einer Tujenhecke bereits in Vollbrand. Das Feuer drohte weiters auf eine Holzlaube überzugreifen. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr Edlitz konnte ein Übergreifen verhindert und der Brand rasch abgelöscht werden. Mittels Wärmebildkamera wurden letzte Glutnester aufgespürt und abgelöscht. Nach rund 30 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.

Ausgelöst wurde das Feuer durch eine Feuerwerksrakete.

Generell blieb die Silvesternacht für die Feuerwehren im Bezirk Neunkirchen verhältnismäßig ruhig. Da viele Feuerwehren bei Brandsicherheitswachen im Einsatz standen, um die abgeschossenen Feuerwerke zu kontrollieren, hielten sich die alarmierten Einsätze in Grenzen. Insgesamt sechs Brandsicherheitswachen wurden von den Feuerwehren gestellt.