Fulminantes Konzert mit Stargästen in Grünbach. Die beiden Entertainer Eva Maria Marold und Alexander Goebel waren die Stargäste beim Lehrerkonzert zum Jubiläum der Musikschule Schneebergklang.

Von Philipp Grabner. Erstellt am 14. November 2019 (12:02)

Zu einem musikalischen Top-Ereignis lud die Musikschule Schneebergklang in die Barbarahalle nach Grünbach. Es galt, das 25-Jahr-Jubiläum der Einrichtung zu feiern. 

Zunächst gab es einen Rückblick über die Geschehnisse von 25 Jahren Musikschule. In einem Streifzug beleuchteten Obmann Rudi Gruber und Musikschulleiter Hans Ganger die Höhepunkte der Musikschule. Dabei bedankten sie sich bei allen, die es ermöglichten, die Musikschule aus der Taufe zu heben und berichteten von mehr als 3.000 Schülerinnen und Schüler, die in dieser Zeit eine Ausbildung in der Musikschule erhielten.


Lehrerband und Stargäste gaben Gas

Mit der Lehrerband im Rücken gaben die beiden Stargäste des Abends von der ersten Minute an  Gas. Eva Maria Marold verzauberte das Publikum mit ihrer  Stimme. Die Vielseitigkeit der Künstlerin wurde im höchsten Maß bewundert, waren es rockige Songs, Musicalmelodien oder einfühlsame lyrische Lieder. Aber auch ihr Witz zwischendurch sorgte für Begeisterung beim Publikum. Alexander Goebel gab sich von seiner besten Seite: als Sänger, Entertainer, Komödiant. Mit nationalen und internationalen Hits und einer energiegeladenen Performance brachte er gemeinsam mit Eva Maria Marold den Saal zum Kochen.

Die Band, bestehend aus den Lehrerinnen und Lehrern der Musikschule Schneebergklang unter der Leitung von „Gogo“ Goran Mikulec, sorgte für den satten und rockigen Sound und mischte sich als aktiver Bestandteil der Show immer wieder in das Geschehen ein. Gogo Mikulec,  Gitarrelehrer an der Musikschule, hat diesen Event überhaupt möglich gemacht. Er steht bereits viele Jahre mit Eva Maria Marold und Alexander Goebel auf der Bühne.

Obmann Rudi Gruber und Musikschuldirektor Hans Gager unisono: „Wir sind unserem Goran dankbar und vor allem stolz über das große Lob, das uns die beiden Stars für unsere Arbeit zollten.“ Marold und Goebel nannten es nämlich beim Namen: „Die Arbeit, die hier geleistet wird, ist für unsere Jugend unbezahlbar, deshalb sind wir gerne gekommen.“