Neunkirchen

Erstellt am 04. Januar 2019, 04:30

von Philipp Grabner

Lions-Mariandlschießen: 4.100 für guten Zweck. Der Westernclub Schwarzatal sicherte sich den begehrten ersten Platz und spendet die eingenommenen 4.100 Euro an das Neunkirchner Palliativteam.

Neunkirchens Grüne-Vizebürgermeister Martin Fasan, Lions-Präsident Anton Ehrenböck, Wolfgang Jeschke (Westernclub), Mariandlschießen-Hauptorganisator Gottfried Scherz und Philipp Grabner (NÖN).  |  Tanja Barta

Es ist eine beeindruckende Bilanz, die der Lions-Club Neunkirchen vom diesjährigen „Mariandlschießen“ ziehen kann: Insgesamt 80 Teams nahmen an den 15 Spieltagen an dem beliebten Bewerb teil – von den „Kiwanis“ bis zu diversen politischen Parteien, von der Evangelischen Pfarrgemeinde bis hin zum Frauenhaus der Stadt.

Den begehrten ersten Platz sicherte sich der Westernclub Schwarzatal 2, gefolgt vom Team Hamburger 1, der Firma Vogelhuber, der Neunkirchner Bank Austria und der Firma Metallbau Dinhobl-Slezak. Der Westernclub entschloss sich als Sieger, den eingenommenen Betrag von 4.100 Euro an das Palliativteam Neunkirchen zu spenden. Eine Übergabe soll demnächst stattfinden.

Ebenso erfolgreich war das erstmals durchgeführte „Kindermariandlschießen“. „Begleitet von unserem Clown Bambam erspielten die Kinder 2.300 Punkte. Für jeden Punkt wird unter dem Motto ,Kinder für Kinder‘ ein Euro vom Lions-Club für Spiel- und Lernmaterial für den Neubau des Pfarrkindergartens in der Brevilliergasse gespendet, also 2.300 Euro“, so Leopold Völkerer. Die NÖN fungierte auch heuer wieder als Medienpartner der Aktion.

Das Endergebnis im Detail (bitte auf die Bilder klicken):

Leopold Völkerer

Leopold Völkerer