Hinter den Kulissen der Bezirksalarmzentrale. Die Neunkirchner NÖN besuchte die Bezirksalarmzentrale in Neunkirchen und fragte nach, wie dort Notrufe abgewickelt werden.

Von Philipp Grabner. Erstellt am 22. Juli 2019 (07:54)

Wann immer jemand im Bezirk Neunkirchen den Feuerwehrnotruf 122 wählt – er oder sie wird in wenigen Sekunden mit einem Disponenten der Bezirksalarmzentrale verbunden. Die NÖN besuchte in der Vorwoche diese Einrichtung, die sich seit dem Feuerwehrhaus-Neubau in Neunkirchen direkt in der Bezirkshauptstadt befindet. Zuvor war die „BAZ“, wie sie kurz bezeichnet wird, in Schwarzau am Steinfeld untergebracht.

Dabei ist die Zentrale in Neunkirchen eine ganz Besondere: Sie ist die einzige in ganz Niederösterreich, die 24 Stunden am Tag besetzt ist und dabei ausschließlich von freiwilligen Disponenten geleitet wird – völlig unentgeltlich.
Im Groben hat sie die Aufgabe, die Rettungskette zu aktivieren - und dafür zu sorgen, dass innerhalb kürzester Zeit eine Feuerwehr am Einsatzort ist. 

Gemeinsam mit BAZ-Chef Patrik Lechner, Bezirksfeuerwehrkommandant Sepp Huber, Stellvertreter Sepp Neidhart, Feuerwehrpressesprecher und Bezirkssachbearbeiter Matthias Tanzer sowie Feuerwehrkommandant Mario Lukas und Disponenten durfte die NÖN hinter die Kulissen der Zentrale blicken.

Wie Notrufe in der Bezirksalarmzentrale abgewickelt werden, wie in Krisensituationen reagiert werden soll und wie viele Disponenten in Neunkirchen tätig sind, lest ihr ab Dienstag in der Print-Ausgabe der NÖN!