Beste Bilder in Aspang Markt prämiert. Heidi Pinterich aus Mönichkirchen holte sich mit ihrem Bild Platz eins bei Aspangs schwimmender Fotoausstellung.

Von Philipp Grabner. Erstellt am 23. Oktober 2020 (04:12)
Initiator Franz Winkler (Zweiter von links), ÖVP-Bürgermeisterin Doris Faustmann (Dritte von rechts) sowie Dorferneuerungs-Obfrau Riki Auerböck (am Foto rechts) mit den Gewinnern und ihren jeweiligen Bildern: Hans Konopiski (2. Platz), Heidi Pinterich (1. Platz) und Harald Ehfrank (3. Platz).
Philipp Grabner

Dreieinhalb Monate lang war der Aspanger Sparkassenteich auch eine Open-Air-Fotoausstellung: Initiiert von Franz Winkler vom Dorferneuerungsverein, wurde nach dem Foto des Jahres gesucht. 18 Bilder schafften es im Sommer – durch das Urteil einer Jury – auf die schwimmenden Plattformen, in der Vorwoche wurde das Ergebnis des Besucher-Votings bekannt gegeben.

Mit ihrer Aufnahme einer alten Glasflasche aus der früheren Aspanger Sodawasserfabrik konnte sich Heidi Pinterich aus Mönichkirchen den Sieg holen. Das Motiv entstand eigentlich durch Zufall: Die Flasche fand sie nämlich im Sperrmüll. Platz zwei ging an Aspangs Conférencier Hans Konopiski, Rang drei konnte Harald Ehfrank holen.

Teich-Besucher gaben 365 Mal ihre Stimme ab

Initiator Franz Winkler zeigte sich nicht nur von den eingesandten Aufnahmen begeistert, sondern auch vom Interesse der Teich-Besucher: Mithilfe eines QR-Codes konnte über das Mobiltelefon abgestimmt werden – insgesamt 365 Mal wurde davon Gebrauch gemacht. „Viele Leute haben sich auch erkundigt, wo die Bilder gemacht wurden. Und viele waren erstaunt, was wir so alles in Aspang haben“, so Franz Winkler.

Fix ist bereits heute, dass es im kommenden Jahr eine Neuauflage der schwimmenden Fotoausstellung geben wird. Und auch das Motto steht bereits fest: „Alles ,außer‘ gewöhnlich“. „Wann genau die Einreichfrist sein wird, werden wir rechtzeitig auf der Homepage des Dorferneuerungsvereins bekannt geben. Jeder kann aber schon jetzt nachdenken, welches Foto sich für den Bewerb und die Ausstellung eignen würde“, hofft Winkler im nächsten Jahr auf noch mehr Einsendungen.